Automobilkaufmann/frau

In der heutigen Zeit wisst Ihr ja, dass es nicht mehr ganz so einfach ist, einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Aber was tun? Den Kopf sollte man auf keinen Fall in den Sand stecken! OK, dann halt erstmal ein Jahr BBS Wirtschaft.

Nachdem ich von der BBS abgegangen war, hatte ich noch immer keine Ausbildung in Sicht. Dann habe ich noch ein Jahr Oskar Kämmer Schule gemacht. Dort habe ich insgesamt drei verschiedene Praktika durchlaufen, unter anderem war ich bei der Öffentlichen Versicherung und beim Rechtsanwalt und Notar in Braunschweig bis ich dann einen Anruf vom RVA bekommen habe, dass sie einen Ausbildungsplatz für mich gefunden hatten. Das war dann im Autohaus ( Autodienst ) Kohl in Helmstedt. Dort habe ich auch erstmal ein paar Wochen Praktikum gemacht und dann am 04.09.06 meine Ausbildung zum Automobilkaufmann begonnen.

Die Ausbildung macht mir sehr viel Spaß, vor allem weil die Kollegen so nett sind und der Chef und die Chefin auch. Ganz großes Lob an die beiden.

Zu den Tätigkeiten eines Automobilkaufmannes gehören unter anderem folgende Punkte:

Man muss kundenfreundlich sein.

Man hat sehr viel mit Geld zu tun, das heißt Kasse zählen und Kassenberichte schreiben.

Man muss die ganze Post fertig machen, die verschickt werden soll.

Man muss Eingangsrechnungen in ein Eingangsrechnungsbuch eintragen.

Man muss sehr gut telefonieren können.

Man muss Garantien für Neu- und Gebrauchtwagen fertig machen.

Man muss Teile verkaufen, Werkstattaufträge annehmen usw.

Zur Berufsschule kann ich folgendes sagen: im 1. Lehrjahr macht man 2 mal in der Woche Unterricht. Und im 2. und 3. Lehrjahr sind es dann jeweils nur noch 1 mal pro Woche Unterricht.

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